Geile Sache jetzt gibt es bald einen Wireless-DSL-Router von Netgear an den via USB2.0 Speichermedien (USB-Sticks, externe Festplatten etc. )angeschlossen werden können die dann sowohl aus dem Lan als auch aus dem Internet zugänglich sind (bzw. sein können). NAS für Einsteiger und das für 130€
Externe Festplattengehäuse für USB 2.0 kosten ja auch nicht mehr viel -
das ist echt ne alternative wenn man sich so einen privaten Fileserver sparen kann.
Ja das ist schon ein Sperrfeuer in meine Argumentation fuer meinen Linuxserver… Gut, dass hier ausser mir noch keiner davon weiss
Aber cool ist das schon, man muss keinen Rechner mehr laufen lassen um das Netzwerk mit Daten zu versorgen.
Der einzige Trost der bei mir noch bleibt ist, dass ich bei Bedarf eine neue Festplatte reinbastel um den Platz zu vergroessern, ich weiss ja nicht ob der Router da eine Obergrenze hat…
Aber praktisch ist das allemal…
Doc
nachdem ich bereits eine externes 3,5 Zoll Gehäuse mit USB2.0 anschluss habe und schon länger mit einem wireless router oder access point liebäugele werde ich mir das ding ganz genau anschauen.
Ich hab mir vor kurzem den Vorgaenger zugelegt. Den WGT624 oder so aehnlich. Und die Reichweite wie auch die Geschwindigkeit sind der Oberknueller. Rockt ganz schoen fuer WLAN.
Aber eine Umstellung von Software Linuxrouter auf Hardwarerouter ist ein ziemlicher Schock.
Doc
Nein, weil ein Hardware-Router im Vergleich, so GAR NICHTS kann.
Wenn ich schon einen DMZ-Hinweis auf der Packung lese bekomme ich das kalte Erbrechen!
Doc
Das Problem ist eher, wer eine haben will, der bekommt mit diesen Teilen meist eine Mogelpackung, was eine DMZ angeht
Aber machen wir uns nix vor, ne richtige DMZ ist fuer den Privatanwender eh meist etwas oversized, ausserdem bastelt man sich sowas auch nicht mal eben mit einem Software-Router.
ich moecht hier doch auch mal eine lanze fuer die linux-software-router brechen. es gibt doch unbestrittene vorteile, aber natuerlich auch nachteile.
vorteile sind eben ganz klar, dass auf den software-routern viel mehr gemacht werden kann wenn man es mal einigermassen blickt (und inzwischen glaube ich, dass ich genuegend durchblick habe, um meinen router richtig geil konfiguriert zu haben). kann ein hardware-router z.b. so dinge wie ich mir mit meinem roi.concarne.org gebastelt habe (hier wird nach einem logoff verschluesselt der concarne.org dns-server aktualisiert, und das hat wenig mit dem dyndns-zeugs zu tun, das die neueren hardware-router drinnen haben). desweiteren: vpn, ipsec und so weiter.
nachteile natuerlich stromverbrauch und geraeuschentwicklung.
die vorteile ueberwiegen halt bei mir.
wobei die sache mit dem schmalspur-nas schon geil klingt.